Casia von der Ruhrhalbinsel 

 - Zwinger vom wilden Zimt - 

Mitglied im Rassezuchtverein der Kromfohrländer e.V., VDH und FCI

Im Zwinger vom wilden Zimt ist der A-Wurf in Planung. Wenn alles klappt, werden im Frühjahr 2021 niedliche Kromiwelpen das Licht der Welt erblicken. 

Aber leider kann ich für diesen Wurf keine weiteren Anfragen mehr annehmen. 

Rassebeschreibung der Kromfohrländer sind am besten beim Rassezuchtverein nachzulesen:

Der weitere Aufbau meiner Webseite stagniert ein wenig

Gerne würde ich weitere Themen platzieren, aber aktuell fehlt mir die Zeit, mich eingehend damit zu befassen. Mein Fokus liegt momentan auf Weiterbildung,  Austausch mit erfahrenen Züchtern, Anschaffungen, Nachfragen beim Tierarzt usw. ...eben alles, was nötig ist, um einen allerersten Wurf zu planen. Daher bitte ich um Verständnis und um etwas Geduld. Den Blog "A-Wurf" halte ich aber aktuell bei Neuigkeiten. Dankeschön.

Wer ich bin und woher ich komme... erzählt meine Halterin:

Casia ist eine glatt-mittellange Kromfohrländer-Hündin aus dem "Zwinger von der Ruhrhalbinsel" und ist am 06.07.2018 als letzte der 8 gesunden Welpen des C-Wurfs zur Welt gekommen. 
Diese Welpenstube war ein äußerst warmherziger Ort und hat alles getan, damit die kerngesunden und sehr gut sozialisierten Kromis ihren künftigen Haltern viel Freude bereiten. 
Bis heute freut sich Casia auf Begegnungen mit den Menschen, die ihr ins Leben geholfen haben und bis heute gilt mein Dank dieser Zuchtstätte, denn sie steht mit ihrer langjährigen Erfahrung in Zucht, Haltung und Erziehung jedem Interessenten, Halter oder mir als frische Züchterin immer beratend und kompetent  zur Seite. 
Danke dafür - Elke mit Casia

Ausführliche Geschichten, Bilder und Videos aller Würfe "von der Ruhrhalbinsel" sind mit diesem Link zu erreichen: 

Mein Weg zum Kromi

Es ist nicht leicht,  über seinen Weg bis hierher zu schreiben, ohne Romanlänge zu erreichen, aber erreichen möchte ich schon die interessierte Leserschaft. Ich versuche es mal kurz und knackig:
Vor meiner Familiengründung im Jahre 2002 war ich beruflich ausgelastet (keine Chance auf einen Hund). Dann stand die Familie im Vordergrund, der Job ging zeitreduziert weiter (keine Chance auf einen Hund). Als das jüngste Familienmitglied flügge wurde, war der richtige Zeitpunkt gekommen. Ich hatte aber gar keine Ahnung, welche Rasse zu mir und meiner Familie passt, nur zur Größe hatte ich Vorstellungen. Eine gute Freundin mit lebenslanger Hundeerfahrung gab den entscheidenden Tipp für die Kromfohrländer (danke Heike). Die Suche nach Züchtern war über die Homepage des Rassezuchtvereins (RZV Kromfohrländer) einfach. Es gab Links zu den Züchtern, die einen Wurf planen bzw. die bereits einen erwarten. So nahm ich beschwingt und unbedarft Kontakt zum Zwinger von der Ruhrhalbinsel (in Essen - ist ja nicht weit von Dortmund...) auf, wo schon Welpen geboren waren. Es kam eine fast belustigte aber nette Antwort, wieso ich mich erst jetzt melde, denn künftige Kromi-Halter hätten üblicherweise längere Wartezeiten (Oh, das hatte ich nicht gewusst - woher auch in meiner Spontanität?), sie hätten die Welpen bereits vergeben, aber schade, sie hätten gern jemanden aus der Nähe gehabt (Essen wäre ja nicht weit von Dortmund - das kam mir bekannt vor...). Aber dann kam wenige Tage später der Anruf, der alles veränderte: Ein Interessent sei abgesprungen, ob ich denn noch wollen würde? 
Aber JA (!!!), GERNE (!!!) doch! 
   Rasant: Mit nur 6 Tagen Wartezeit auf einen Kromi-Welpen halte ich sicher einen Rekord, der den ein oder anderen Interessenten neidisch stimmen könnte. Aber niemand soll hier entmutigt werden, ganz im Gegenteil: 
In meinem Fall hat das Leben eine kleine Geschichte geschrieben, nicht ich. Ich war nur zufällig am richtigen Tag am richtigen Ort.
Aber rasant wurde mein Weg zum Kromfohrländer dann trotzdem noch. Ich musste Kromis Kennenlernen, also nahm ich an einigen Wanderungen teil. Ich musste gewährleisten, dass ich ausreichend Zeit für einen Welpen hätte, also habe ich den Jahresurlaub umgeschmissen und auf die Zeit nach Welpeneinzug gelegt. Damit kam ich tatsächlich als Halter infrage und konnte nach der 4. Lebenswoche einmal pro Woche Welpenbesuche abhalten. Ich durfte einen Namen mit C auswählen und musste mir schnellstens Gedanken um  welpensichere Wohnung, Anschaffungen, Hundeschule u.v.m. machen. Es gab Fragen über Fragen, aber alle lohnten sich, gestellt zu werden, denn sowohl Züchterin als auch Kromihalter, die ich in der Zeit kennengelernt hatte, hatten Anworten und konnten Ratschläge erteilen. Die Menge der Informationen war imposant, aber am Ende habe ich es geschafft. Casia zog am 08.09.2018 bei uns ein.

Mein Weg zur Zucht:

Direkt nach Einzug von Casia hielt ich nahen Kontakt zur Züchterin und nahm an verschiedenen Treffen und Wanderungen teil, um möglichst viel über die Welpenerziehung bei Kromis zu erfahren oder zu erfragen. Dabei blieb es aber nicht. Als Casias Züchterin in meine Richtung locker die Frage formulierte "Hast du nicht auch Lust zu züchten?" hatte ich eine Art Initialzündung mit dem ersten Impuls: Warum eigentlich nicht? 
Zunächst fing ich an, die erforderlichen Voraussetzungen zu schaffen. RZV-Mitglied war ich ja schon. Es folgten gesundheitliche Untersuchungen (Gentests), die dem Verein vorzulegen sind, die Erstzüchtertagung, die für Hündinnen-Besitzer Pflicht ist, Zwingernamen erfinden und beantragen,  Zuchtstättenabnahme und natürlich die Körung von Casia. Dabei ging ein glattes Jahr ins Land und ich wurde mit der Zeit immer sicherer, diesen Weg auch weiter gehen zu wollen. 
Aus dem "Warum eigentlich nicht?" hat sich ein "Ja, auf jeden Fall will ich ebenfalls für den gesunden Erhalt dieser treuen und aufmerksamen Hunderasse sorgen".

Um diesen Willen zu manifestieren, haben mich viele Menschen begleitet, denen mein Dank gilt und die ich einmal (ohne Namen zu nennen) aufzählen möchte:  

  • alle aktiven Menschen im Rassezuchtverein der Kromfohrländer e.V.
  • alle Züchter, die ich inzwischen kenne
  • alle Kromihalter 
  • Hundehalter anderer Rassen, die ich nun kenne
  • alle Freunde, die mich mit meinem neuen Thema ertragen oder sogar unterstützen 
  • und natürlich insbesondere meine Familie

Bitte bleibt alle, wie ihr seid! Und nochmals DANKE.

Wie Casia zu ihrem Namen kam und ich zum Zwingernamen

Es sollte ein Name mit C sein, war ja der C-Wurf im Zwinger von der Ruhrhalbinsel. Gut, ich schlug Chianti vor, mein Mann Ciabatta (sehr italienisch und beides dient dem leiblichen Wohl), damit kamen wir bei unserer Tochter nicht durch. Sie hat den entscheidenden Blick ins Lateinbuch getan und schlug den Namen Casia vor, der Begriff hat die Bedeutung wilder Zimt.  Das ging sofort klar und war gesetzt, hach ... die Farbe passt perfekt zum Namen. 
Und ... keine Kromidame hat bisher so geheißen.
Auf der Suche nach einem passenden Zwingernamen kam ich von dem Zimtgedanken nicht weg, denn neben Farbe passt die Bedeutung zum Charakter von Casia und wenn ich wirklich im Laufe der Zeit mehrere Würfe ins Leben bekomme, ist und bleibt Casia die erste Zuchthündin im 

Zwinger vom wilden Zimt